Test: Jucker Hawaii Pono Longboard Review 5


Das Pono (hawai‘ianisch für Gerechtigkeit) ist der „Fast-Cruiser“ aus dem Hause JUCKER HAWAI‘I.

Die Graphics wurden exklusiv von Erik Abel, einem bekannten Surfkünstler, kreiert und zeigen den Weltberühmten Surfspot Honolua Bay auf Maui – die Heimat von JUCKER HAWAI‘I. Mit jedem verkauften Board sammeln wir Geld für die „Save Honolua Bay Coalition“, eine Organisation zum Schutz der Umwelt auf Maui.

Das Deck ist aus einer aufwändigen Kombination aus Bambus und Ahorn hergestellt. Für minimalen Flex wurde neben mehreren Schichten Ahorn auch Zebrabamboo verarbeitet. Das W-Konkave schmiegt sich perfekt an die Füße und durch das Drop-Deck hat der Fahrer einen guten Stand und Sicherheit bei höheren Geschwindigkeiten. Als Besonderheit hat das Pono noch einen Minikick am Tail, der zusätzliche Tricks ermöglicht. Dank der 78a Wheels ist dieses Board perfekt zum Cruisen und Sliden bei höheren Geschwindigkeiten.

Deck

  • Länge: 970 mm / 38.18 Inch
  • Breite: 240 mm / 9.44 Inch
  • Material: Konstruktion aus Bambus, kanadischem Ahorn und Zebrabamboo
  • W-Konkav
  • Drop Down
  • Achsenabstand: 731 mm
  • Minikick am Tail
  • Flex: Hart
  • Achsmontage: Top-Mount, Newschool
  • Griptape: Cleargrip

JUCKER HAWAII Allround Achse

  • Farbe / Oberfläche: schwarz, matt
  • Breite innen: 180 mm / 7 Inch
  • Breite außen: 250 mm / 9,8 Inch
  • Baseplate: 50°
  • Lenkgummis: schwarz 95A
  • Riserpads: 3 mm

JUCKER HAWAII Rollen PONO

  • Farbe: rot mit Wheel Print außen auf der Rolle
  • Durchmesser: 69 mm
  • Breite: 55 mm
  • Lauffläche: 52 mm
  • Härtegrad: 78a
  • Kugellager: JUCKER HAWAII ABEC 7

5 Gedanken zu “Test: Jucker Hawaii Pono Longboard Review

  • Sven

    Hallo Leute! Zunächst mal alles Gute im neuen Jahr. Ich bin ein leicht fortgeschrittener Boarder und such ein neues Longboard für die nächsten Moves die ich gerne erlernen möchte. Hab mir sagen lassen, dass ich vor allem eine „Topmount“ Bauart wählen sollte für die Moves die ich gerne erlernen sollte weil hier vor allem die Achsen direkt unter das Board geschraubt sind und es sich ja auch um die klassische Bauform handelt.
    Meine präferierten Moves die ich jetzt gern lernen möchte wären etwa Slalom, Urban Riding, Figuren und natürlich Old School. Habt ihr einen guten Rat für mich für welches Board ich mich am besten entscheiden sollte? Dank euch recht schön! LG 