Freeride


Der Name Freeride sagt eigentlich schon alles, denn in diesem Wort steck “FREE” (frei) drin und das bedeutet, dass dir beim Freeride keine Grenzen gesetzt werden und du alles machen kannst worauf du Lust hast – von Tricks bis hin zum cruisin oder Downhill. Ein freerider lässt sich nix vorschreiben, er macht alles mögliche mit seinem Board. Dadurch das die freeride Boards oft Twin-Tip-Decks (symmetrische) haben, gibt es kein klar definiertes Hinter- oder Vorderteil, was sehr gut gerade bei Tricks ist, bei denen man das Brett durch die Luft fliegen lässt und irgendwie versucht wieder auf dem Deck zu landen, ohne darauf zu achten, auf welcher Seite man landet, da man sofort in den nächsten Trick springen möchte. Aber zu Freerider Boards muss man wohl auch sagen, dass sie zwar alles können, aber eben alles nur ein bisschen und nichts wirklich richtig gut. Wenn man sich allerdings auf eine Disziplin konzentrieren möchte, sollte man sich lieber ein Deck oder ein Longboard, mit speziellen Eigenschaften anschaffen. Ich persönlich habe mich für das Freeride Longboard entschieden, weil ich mich nicht sofort auf eine einzige Disziplin festlegen wollte und das war die richtige Entscheidung.